Sunday Dish
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Sunday Dish 05/2017

Vier Wochen in Folge ein Sunday Dish, jetzt kann ich’s langsam wieder wagen, den zum Abonnieren anzupreisen: Hier rechts in der Sidebar das Formulärchen ausfüllen, dann kommt der Link immer sonntags früh direkt in deine Mailbox. Oder fast immer jedenfalls.


 

Gefreut und gemessen

Zwischenstand zum Spendenprojekt für Effie und ihre Tochter Sofia: Ich hab mal bisschen recherchiert. Diese 1000 km, die ich dieses Jahr in der Gegend rumgelaufen sein will, entsprechen in etwa der Strecke von Zürich nach Barcelona. Und dann habe ich auf dieser Gesamtstrecke nachgemessen und eingezeichnet, bis wo bereits Kilometer verkauft sind: Bis ungefähr in Montpellier, nämlich 699 km (Klick aufs Bild zum Vergrössern – Screenshot von myvirtualmission.com).

Tatsächlich gelaufen bin ich bis heute rund 890 davon, die letzten 110 gehen locker noch rein, das mach ich schon. Und die 301 Dollar bis zu den 1000 für die Gesamtstrecke machen wir zusammen noch voll. Das wären z.B. noch sieben grosszügige Menschen, die einen Marathon kaufen und einen, der mit einem 5k-Lauf anfängt, irgendwie so. Ihr könnt hier nach wie vor helfen – oder einfach weitersagen. Oder beides. Vielen Dank!

 

Gelesen

Zuhause ist, was du draus machst

Robert ist 59 Jahre alt und wohnt in Wien, in einer beschaulichen Gegend mit hübschen Häusern und gepflegten Gärten. Unter einer Brücke. Und zwar so, wie es niemand erwarten würde, der sich auf die Suche nach einem Obdachlosen in der Gegend macht.

«Ein Nachbar fährt mit dem Rad vorbei und bleibt stehen: “Ah, hallo. Na, wie gehts dir heute?” Robert antwortet in brüchigem Deutsch. “Der ist ja ein ganz Lieber. Der mag keine Raufereien”, sagt der Pensionist. Ab und zu kämen junge Burschen und wollen sich mit dem Obdachlosen schlägern.»

 
 
 
Hier geht’s zum Text:
kurier.at – Obdachloser: «Heimelig» unter der Brücke
 
 
 
 
 

Twitter und die guten alten Zeiten

Letzte Woche bin ich bei Medium über einen Text gestolpert, der beschreibt, wie man vor acht oder zehn Jahren Twitter lieben lernen konnte und warum das heute nicht mehr geht. Da ist viel Wahres drin – vor allem natürlich bei den heutigen grossen Problemen, aber auch beim Erzählen von der «alten Zeit», die natürlich genau genommen nicht so alt ist. Lohnt sich zu lesen – für die, die nie verstanden haben, was ich und andere daran fanden. Und für die, die sich fragen, warum das alles so konfus und seltsam und freudlos geworden ist.

«There was a time where Twitter was a place you went to fuck around, and accidentally made friends and got smarter. It’s been years since I’ve felt smarter after being exposed to Twitter, but trust me, those days were real. They happened.»

 
 
 
Der ganze Artikel:
medium.com – One person’s history of Twitter, from beginning to end

 

Gemocht

Skeptical.

Ein Beitrag geteilt von pjvogt (@pjvogt) am

Gehört

Gesehen


Ich weiss ja gar nicht, ob das in meiner Filterblase schon rum ist. Vor etwa fünf Jahren hatten Walk Off The Earth einen Moment Of Glory mit einem Cover von «Somebody that I used to know» von Gotye (also das kennt jeder, kein Zweifel). Wir haben die damals in Wien mal live gesehen, als wir zufällig dort waren und das hat viel Spass gemacht. Die haben in der Zwischenzeit bestimmt viele lustige Dinge produziert, die ich nicht mitbekommen habe; ihre ziemlich frische Version von Outkasts Hey Ya ist wirklich sehr grosses Kino.

Und ausserdem


The real reason why earth is the best planet (bei dorkly.com)

Eine gute Woche und bis bald!

 

Bild: Snail Mail in der BANK

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