Sunday Dish
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Sunday Dish 04/2017

Eine zackige Woche war das, kaum angefangen, schon wieder durch. Wie es eben so geht, wenn man gut beschäftigt ist;
das Herbst-Syndrom. Jetzt kommt nochmals eine richtig schöne Spätsommerwoche auf uns zu, mitten im Oktober. Geniesst es!


 

Gefreut und optimiert

Letzte Woche habe ich euch mein Spendenprojekt für Effie und ihre Tochter Sofia vorgestellt – ihr wart sogar die allerersten, die davon erfahren haben. Schon 578 Dollar sind zusammengekommen, könnt ihr das glauben? Vielen, vielen Dank an alle, die sich beteiligt haben. – auch von Effie, die sehr gerührt ist.

Weitersagen ist natürlich nach wie vor erlaubt. Da PayPal nicht für alle das Mittel der Wahl ist, habe ich heute übrigens auch ganz «normale» Kreditkartenzahlungen implementiert – eine kleine Spende ist jetzt also noch einfacher. Merci viu mau!

Gelesen

Digitale Selbstverteidigung

Für Internet-Verhältnisse ist das schon ein älterer Text, nämlich vom vergangenen Januar. Jens Scholz hat eine Anleitung geschrieben, wie einen das Web dieser Tage (hoffentlich) nicht vollständig Irre macht. Vor zwei Jahren hätte ich das noch für überzogen und overly kulturpessimistisch gehalten und ein bisschen die Augen verdreht, aber nun ja. Wir wissen ja alle, was in der Zwischenzeit so los war.

«Sobald Sie genervt sind, schließen Sie den Browser oder die App und machen Sie für zehn Minuten etwas, was Ihnen wirklich Freude bereitet. Hören Sie ein Lied, gehen Sie spazieren, reden Sie mit einem Menschen, trinken Sie einen Tee. Es gibt keinen Grund, eine Beschäftigung fortzusetzen, die Ihnen keinen Spaß macht.»

 
 
 
Hier geht’s zum Text:
jensscholz.ghost.io – Wie man im Internet liest ohne wahnsinnig zu werden
 
 
 
 
 

Von Wattenwil um die halbe Welt

Manchmal bekomme ich E-Mails von früheren Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmern, oft sind es Nachfragen zum jeweiligen Unterrichtsthema oder die Bitte um Tipps oder eine Einschätzung. Vor ein paar Wochen allerdings hatte ich eine Nachricht aus Georgien in meiner Mailbox, und zwar von Jasmin. Jasmin war im Frühling bei mir in einem Kurs am MAZ zum Thema Content Marketing. Inzwischen fährt sie mit ihrem Freund Matt von ihrem Herkunftsort Wattenwil im Kanton Bern nach Cobden in Australien, wo Matt ursprünglich herkommt. Und zwar mit dem Velo.

Nun gibt es im Kanton Bern zwar zwei Orte, die Wattenwil heissen und ich weiss gar nicht, welcher gemeint ist, aber gemessen an der Gesamtdistanz dürfte der Unterschied wohl vernachlässigbar sein. Jedenfalls sind Jasmin und Matt jetzt eine Weile unterwegs und begegnen allerlei Unerwartetem. Dabei bloggen, facebooken und instagrammen sie fleissig, um uns an ihren Abenteuern teilhaben zu lassen.

«We arrived in the small town of Akhalkalaki and as a storm approached we decided it was best to finish here for the day. The very first man we spoke to offered to host us. He spoke a mix of German and English and was very excited to have us. From here it all went downhill. We stopped at a supermarket to get supplies for the night. He insisted on 5 beers and we got some yoghurt, we payed for everything but thought that this was a reasonable deal for hosting us.»

 
 
 
Aus dem Blogpost vom 23. September:
pedalpromise.com – Bike touring the southern mountains of Georgia
 
 
 
 
 
 
 
 

Geschrieben

Bei Medium:
How I came to selling Marathons
(Spoiler: Ja, ist die englische Variante vom Spendending – falls ihr englischsprachige Läuferfreunde habt und denkt, die können damit was anfangen: teilen ist natürlich hochwillkommen.)

Gemocht

#lakeoflucerne #vierwaldstättersee #switzerland #upinthesky #flying #nofilter #lucerne #nature #aviation

Ein Beitrag geteilt von Lukas Kauz (@luketheduke19811) am

If there is only one tree and your clothes really stink. Btw. We made in to Azerbaijan 🇦🇿 country Nr.9

Ein Beitrag geteilt von Switzerland to Australia by 🚲🚲 (@pedalpromise) am

Gehört

Gesehen


Im Gegensatz zum Video von letzter Woche ist das hier brandneu, nämlich vom letzten Freitag. Und es ist auch länger als üblich, aber ich Videomuffel hab’s wirklich geschaut – weil ich finde, Jason Fried hat eine gesunde Einstellung zu vielen Dingen. Heute ist das Wetter ein bisschen schön für 45 Minuten, ich weiss, aber es gibt ja Bookmarks.

Und ausserdem


via this isn’t happiness (Link zur Quelle leider nicht mehr vorhanden)

Eine gute Woche und bis bald!

 

Bild: Zürich West Sunset

2 Kommentare

    • Karin Friedli sagt

      Sehr gerne, ich lese gespannt mit!

      Da bei Worb habe ich eben Verwandtschaft, sonst wüsste ich ja gar nichts von den beiden Wattenwils (wie vermutlich die meisten «normalen» Leute)… 😉

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