Sunday Dish
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Sunday Dish 15/2015

J

uhu, T-Shirt-Wetter. Naja, also manchmal. Am Freitag wenigstens. (Ich hatte leider keins zur Hand.)

Eine Kollegin in meinem Crawl-Kurs erzählte am Freitagabend, sie sei sogar schon bis zu den Waden in der Aare gestanden. So weit würde ich freilich nicht gehen, aber trotzdem: Frühling!


Gelesen

Für mehr Zufriedenheit

Ein Text über chronisch unzufriedene junge Frauen, die «irgendwas mit Medien» machen und dauernd kurz vor dem Überschnappen scheinen. Nicht, dass das nicht klischiert wäre: Alleine die Spitzmarke «Kaffeesüchtige Grossstadtfrauen» ist an den Haaren herbei gezogen und die Theorie, dass Frauen in so genannt «gewöhnlichen» Berufen immer total dufte gelaunt seien und sich keine Gedanken um nichts machten, nun ja, dazu möchte ich mich nicht mal äussern. Trotzdem erkenne ich einiges wieder in der Beschreibung der Daisy Ducks, die Friederike Haupt da ausgemacht haben will. Und ich kann nicht behaupten, dass es mir gefällt.

«Das ist sehr lustig, ungefähr so wie die Serie „Alf“. Da geht es auch um einen leicht sonderlichen Individualisten in der normalen Menschenwelt. Man liest aber zum Glück nicht ständig Artikel darüber, dass Alf die Stimme irgendeiner Generation sei (und las sie auch früher nicht).»

 

 

Zum Artikel:
faz.net – Schluck! Daisy Duck

 
 

Humanismus würde mir ja reichen.

Wir befinden uns in einem Wahljahr und vermutlich werden wir auch wieder mit den so genannten christlichen Werten behelligt werden, die ich schon seit Jahren nur so halb verstehe. Generell ist mir nicht vollends klar, was religiöse Begrifflichkeiten in der Politik zu suchen haben – ich halte Religion in erster Linie für eine Privatsache. Valentin Abgottspon hat vor kurzem einen treffenden Artikel über die gescheiterte parlamentarische Initiative verfasst, die das zur Schau stellen christlicher Symbole in der Öffentlichkeit unter Verfassungsschutz stellen sollte. Das Anliegen ist gescheitert – und der Autor stört sich unter anderem an einem wesentlichen Punkt, der mir auch häufig aufstösst:

«In der gesamten Diskussion wurde das Wort “Humanismus” oder “humanistische Werte” kein einziges Mal in den Mund genommen. Es war oft die Rede von “christlichen Werten”, auf denen angeblich die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Schweiz basiere.»

 

 

Der ganze Text steht hier:
news.ch – Sie sprechen nicht für uns!

 

 


Geschrieben

Bei tinkla

Online-Kommunikation: Drei Wege, sich selbst im Weg zu stehen


Gemocht

Ein von lu (@lumaerki) gepostetes Foto am


Gehört

#rockthatmonday 15/2015

Oops! Gab’s irgendwie nicht,
weil Ostermontag noch Sonntag
war und Dienstag dann aber…
Dienstag. 🙂

Caustic Love von Paolo Nutini

Gesehen

Jimmy Fallon, Helen Mirron und Heliumballons.
 


Und ausserdem

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von Jenna Kutcher

Eine gute Woche und bis bald!


Bild: Frühlingshimmel in Lausanne-Flon

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