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Fremdgebloggt 10/2012

Als ob ich hier an einem Artikelüberschuss litte, schreibe ich ab und zu noch woanders ein bisschen was, diesen Monat zum Beispiel:

  • bei imgriff.com 
    Mein Zen-to-done-Experiment habe ich ja formal aufgegeben. Aber die beschriebene Herangehensweise an meine Aufgabenverwaltung ist eigentlich ziemlich Zen, finde ich. Kein Schnickschnack, kein Firlefanz, Reduce-to-the-max, ohne fancy tools, die man noch extra verwalten muss. Funktioniert immer? Nun ja. Fast immer – aber deutlich öfter als alles, was ich vorher in meine Abläufe zu implementieren versucht habe.
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    Zum Artikel:
    Aufgabenverwaltung – Arbeiten mit dem, was da ist
  • bei LOERM (not Ipsum)
    Da habe ich schon lange nichts mehr von erzählt, das gehört hier aber auch hin. Ihr erinnert Euch an das Shopprojekt von Herrn Flint und mir, das wir während der Oscarnacht im Februar zurechtgeputzt und veröffentlicht haben? (Meine Haupterinnerung an das Umfeld dieser Nacht ist ja, dass ich anschliessend mit den Herren Leu und Vergrämer auf nüchternen Magen ein Käsefondue «gefrühstückt» habe zu Mittag. Hui, war das schön.*) Gestartet sind wir mit vier tollen Magazinen im Sortiment, inzwischen verhandeln wir an Nummer 11 und 12 rum. Geschrieben habe ich diesen Monat ein bisschen was über den Neuzugang The Alpine Review, unsere erste Bestellung aus dem fernen Japan (pretty cool, eh?) und darüber, wie ich mich fast ein bisschen in das englische Veloheftli boneshaker verliebt habe (diese Briten haben’s einfach drauf).
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    * schwer im Magen
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    Zu den Artikeln:
    boneshaker –Der Knochenschüttler
    In eigener Sache – LOREM (not Ipsum) goes international
    The Alpine Review – Das Magazin für den Überblick

 

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