Monate: November 2010

Bye #101: Phalenopsis

Was? Die dritte Phalenopsis meines Lebens, und auch sie hat es leider nicht geschafft (bzw. ich habe wieder mal versagt). Liebe Sarah, wenn Du das liest: Ich hab’s versucht und werde es wieder tun, wenn ich nochmals die Gelegenheit bekomme. Den beiden Mini-Ausgaben im Büro geht’s übrigens gut. Immerhin.

Wohin? Muss leider entsorgt werden. Schnief.

Bye #100: Memory

Was? Memoryspiel anhand von verschiedenen Pantonefarben, illustriert durch tolle Aufnahmen von Obst, Beeren und anderen Leckereien. War ein Lieferantengeschenk (ich sage nur #santaglauser) und eigentlich würde ich es gerne behalten wollen, weil es mir so gefällt. Aber es ist das alte Lied. Seitdem ich es vor einem knappen Jahr aus dem Büro nach Hause gebracht habe, hat sich keiner von uns darum gekümmert. Also kann/soll/muss es weg, auch wenn’s mich reut.

Wohin? Kommt mit ins Brockenhaus. Viel zu hübsch zum wegwerfen.

Abgestimmt, die Erste

Nachdem ich es im Vorfeld leider versäumt habe, mich zu den laufenden Abstimmungskampagnen zu äussern, ist mein Kommentar im Nachhinein eigentlich so unnötig wie ein Kropf. Aber wie das Leben so spielt, man kriegt nicht immer das, was man erwartet. Und deshalb gibt’s jetzt trotzdem einen. Quelle: amnesty.ch Was mich an dieser ganzen Ausschaffungsgeschichte stört, hatte der Beobachter hier schon ganz gut zusammengeschrieben. Muss man halt ein bisschen scrollen, lohnt sich aber. Ich möchte nur kurz zum Thema bisherige Praxis zitieren. «(…) es entsteht der Eindruck, die gängige Praxis sei lasch. «Das ist aber keineswegs der Fall», sagt Marc Spescha, Lehrbeauftragter für schweizerisches Migrationsrecht an der Uni Freiburg. ‘Mir konnte bis heute niemand einen Fall nennen, wo ein Kanton unverständliche Milde ausgeübt hätte.’ So sind gemäss Bundesgericht Wegweisungen bereits nach Freiheitsstrafen von mehr als einem Jahr möglich, sofern die Verhältnismässigkeit gewahrt ist. Bei wiederholten Verstössen gegen die öffentliche Ordnung oder bei Gefährdung der öffentlichen Sicherheit können Wegweisungen auch ohne strafrechtliche Verurteilung verfügt werden.» Soviel dazu. Um das zu erreichen, was den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern in …