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GutenTagMethod: Der Zeitstempel für die Tagesplanung

Vor ein paar Wochen habe ich GutenTag entdeckt, einen Stempel zur visuellen Tagesplanung. Und da ich in den letzten Monaten festgestellt habe, dass mir visuelle Aspekte beim Erfassen von Abläufen helfen, dachte ich mir: Ausprobieren lohnt sich vielleicht.

GutenTag schlägt in einer Einzelbestellung allerdings ganz schön zu Buche: 35 Dollar zuzüglich 20 Dollar Versand sowie ggf. Zollkosten – das wird ein teurer Stempel. Wenn wir nun aber mehrere wären, die einen wollen, würden sich die Kosten besser verteilen:

Auf den Post hin haben sich doch einige Interessenten gemeldet. Eine Bestellung von ungefähr 10 Exemplaren scheint realistisch. Nach aller Rechnerei zu Versand, MwSt. und insbesondere was alle Eventualitäten im Zusammenhang mit der Verzollung angeht, kann ich euch folgendes anbieten:

1 Stempelset (Stempel und Stempelkissen)*:
CHF 40 mit Übergabe in Zürich
CHF 45 mit Versand von mir an euch innerhalb der Schweiz

Wenn ihr ein Exemplar bestellen möchtet, füllt bitte bis zum 31. Mai 2016 das folgende Formular aus. Die Bezahlung erfolgt im Voraus und über PayPal. Ab dem 1. Juni werde ich die Bestellung aufgeben – und ich werde nur die Anzahl Stempel bestellen, die vorab bezahlt sind

UPDATE:
Das Formular wurde inzwischen deaktiviert.

karin-friedli-informelles-lernen

Informelles Lernen: Mein Blog als Lehrmeister

Das Paradoxe am Lernen ist, dass man es oft gar nicht mitbekommt, wenn man sich neues Wissen aneignet. Es kann hilfreich sein, zurückzublicken und zu vergleichen. Da fällt mir ein: Wie habe ich eigentlich gelernt, ins Internet zu schreiben und warum ist das eine gute Sache?

Hinweis: Dieser Artikel erschien 2014 bei blogwerk.com. Ich publiziere ihn hier, um den Text online wieder zugänglich/verlinkbar zu machen, nachdem die Firmenseite seit dem 31.12.2015 offline ist.

2007 habe ich aus reiner Neugier und Experimentierfreude angefangen zu bloggen. Ohne Anspruch, ohne irgendeine Ahnung zu haben, wozu das gut sein soll. Aus heutiger Sicht war das eine der guten Entscheidungen in meinem Leben, auch wenn es ein paar Jahre gedauert hat, bis ich das überhaupt bemerkt habe. Diese auf den ersten Blick damals sinn- oder ziellose Tätigkeit hat mich nämlich viel gelehrt:

Techie-Zeug: Das Fundament des Internets

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Ohne jegliche Vorkenntnisse habe ich mich seinerzeit ans Werk gemacht: Wie funktioniert so ein Blog- oder Content-Management-System? Was passiert vorne auf der Website, wenn ich hinten im System was ändere und warum? Kann ich beeinflussen, wie das für den Leser, die Leserin aussieht? Siehe da, ich habe jede Menge interessanter Dinge herausgefunden.

Redaktionelles Arbeiten: Themensuche und Recherche

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Oha – jetzt habe ich ja plötzlich ein Publikationsgefäss. Schon irgendwie toll, aber was schreibt man da denn überhaupt? Wie komme ich zu den Informationen, die ich verarbeiten will? Wie setze ich illustrierende Inhalte ein und welche Bilder darf ich überhaupt verwenden, ohne rechtlichen Ärger zu befürchten? Und um Himmels Willen – wie mache ich das alles auf effiziente Weise?

Hartnäckigkeit


Ich habe natürlich vorher geschrieben. Broschüren, Präsentationen, Korrespondenz, Briefings… aber keine Artikel. Und erst recht nicht online. Also dann, mal überlegen: Was braucht es, damit der Leser, die Leserin mir drei Minuten seines Lebens schenkt? Wie setze ich Anreiz, welche Formen und Formate funktionieren, was kann ich tun, damit jemand kommentiert und seine Meinung dazu gibt? Fragen über Fragen – und über die Zeit gab es auch Antworten dazu.

Sicherheit in der Kommunikation

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Was macht man eigentlich, wenn plötzlich einer zurückredet? Kommentare blieben nicht aus – und die waren nicht immer freundlich. Aber so ist das mit diesem Dialog, man muss es abkönnen, wenn einer nicht derselben Meinung ist. Und es ist wie so oft im Leben: Übung macht den Meister.

Umgangsformen

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Wie spricht man im Web miteinander? Wie gehe ich mit persönlichen Themen um und wo ziehe ich Grenzen? Dafür gibt es keine Theorie, aber mein Bauch hat mir sehr oft und sehr schnell Bescheid gesagt und meine Sinne geschärft für viele Fragen, die mir heute in unterschiedlichsten Kontexten gestellt werden.

Anwenden, um zu verstehen

Heute verbringe ich einen nicht unwesentlichen Teil meiner Zeit damit, genau das oder Teile davon an andere weiterzugeben. Das meiste davon kann man auch in Büchern lesen, aber man muss es letztendlich selber tun, um es sich anzueignen. Und deshalb bin ich immer wieder ganz schön froh, dass ich schon ein paar Jahre blogge – denn nur indem man Radfahrern auf der Strasse zuschaut, lernt man ja auch nicht Fahrrad fahren.

nationalratssaal

Parlamentsdienste – Deutsch: Ein Übersetzungsversuch

Amtssprache ist nicht immer einfach zu verstehen. So steht die eigentliche Botschaft der Parlamentsdienste an den Journalisten und Blogger Ronnie Grob wohl auch nicht in, sondern zwischen den Zeilen.

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, haben die Parlamentsdienste dem Journalisten Ronnie Grob und seinem Projekt nachbern.ch gestern die Akkreditierung für das Bundeshaus entzogen. Dies, nachdem am Dienstag ein Artikel erschien, der eine unglückliche Form der Nähe zu einzelnen Mitgliedern des Parlaments enthielt und  ehrlich gesagt auf mich stilistisch sogar ein bisschen boshaft wirkte.

Nicht, dass ich letzteres gutheissen würde. Ausserdem habe ich in den letzten Jahren genug Texte von Ronnie Grob gelesen, um zu wissen, dass er auch anders kann. Aber es geht nicht an, die Berichterstattung ohne stichhaltige Gründe bzw. in unüblicher Praxis zu unterbinden. Die Art und Weise der Reaktion ist der Rolle der Parlamentsdienste aus meiner Sicht nicht würdig und, nüt für unguet, ziemlich peinlich. Na, jedenfalls:

Was Herr Stucki von den Parlamentdiensten vielleicht tatsächlich sagen wollte

Sehr geehrter Herr Grob
Hallo Blogger

Leider mussten wir Ihre Akkreditierung zum Parlamentsgebäude sperren und Sie haben ab sofort keinen Zutritt mehr.
Sorry, aber du kommst hier nicht mehr rein.

Wir sehen uns zu diesem Schritt gezwungen, nachdem Sie die Verhaltensregeln für Medienschaffende im Gebäude (die mit der Bestätigung zugestellt wurden) in grober Art missachtet haben.
Jetzt hast du es also tatsächlich geschafft, dass dir irgendwelche Leute (Moment, haben die eigentlich was mit denen zu tun, die wir in unseren Strategiepapieren immer mit «Bürgerinnen und Bürger» bezeichnen?) deine Arbeit finanzieren. Das ist doch verrückt. Viele von uns waren ja auch mal Journalisten. Mensch, dass wir darauf nicht gekommen sind! Aber item. Wir finden es trotzdem doof. Da könnte ja jeder kommen.

Einerseits sind Fotoaufnahmen von der Presstribüne aus bewilligungspflichtig,
Also eigentlich stört es uns sonst nicht so, wenn jemand einen Schnappschuss macht. Wie ein Kollege von watson gestern schon rausgefunden hat – verflixt!* – sind wir da sonst gar nicht so zimperlich. Und wenn’s uns doch einmal stört, sagen wir zumindest mal kurz Bescheid, bevor wir jemanden vor die Tür stellen. Aber für dich machen wir eine Ausnahme und gleich Nägel mit Köpfen.

* Dafür haben die im Lead einen Punkt vergessen. Ha!

andererseits ist ausdrücklich auf die Vertraulichkeit von Dokumenten auf den Pulten der Ratsmitglieder hingewiesen.
Weil die Sache mit dem Foto aus oben schon erwähnten Gründen ein bisschen dünn ist, haben wir noch einen zweiten Punkt aus den Verhaltensregeln gesucht, den wir dir ankreiden könnten. Dass du bei Frau Galladé glaubs schon etwas zu sehr auf die Person gespielt hast, das ist dummerweise nicht explizit verboten. Aber weisst du, das Parlament ist eben quasi unser Chef, da müssen wir schon reagieren, wenn es jemandem unwohl ist. Selbst wenn du bloss erzählst, was du siehst.

Aber ehrlich jetzt: Hättest du dann nicht wenigstens gleich noch irgendeinen Satz von einem Blatt abschreiben können?! Jetzt müssen wir uns halt mit einer DVD-Hülle begnügen und mit der total unspektakulären Tatsache, dass man mühelos den Sperrcode vom iPhone mitlesen kann, wenn man hinter jemandem sitzt. Weisst du, so wie im Tram und in der Warteschlange am Kinoeingang.

Es geht in keiner Art und Weise an, dass Sie ohne Bewilligung fotografieren und sich mit Kenntnissen über Daten von Ratsmitgliedern – welche Sie auf den Pulten einsehen konnten – in aller Öffentlichkeit brüsten.
Und überhaupt. Was meinst du eigentlich, wer du bist?

Mit freundlichen Grüssen
Geh doch zurück nach Berlin.

 

Bildquelle: parlament.ch, Presseservice

holztisch

Schnäppchenmarkt, the Zurich edition

Also gut, wir sind mit Sack und Pack in Zürich angekommen. Vom Gepackten und Geschleppten darf jetzt nochmals was weg – Dinge, die in der neuen Wohnung irgendwie doch nicht so funktionieren, wie wir uns das gedacht hatten oder anderweitig übrig sind.

Bitte am liebsten übers Kontaktformular melden, wenn ihr was haben wollt. Das Zeug muss in Zürich abgeholt werden. Neuer Besitzer ist immer der erste, der sich meldet und es definitiv will. Also alles wie gehabt. Happy Schnäppchenjagd.

(Wir fangen heute mit dem Nerd-Stuff an, für Möbel und so bitzli scrollen bitte.)

 

netgear_gs108e_gigabit-switch_01aNetgear Gigabit 8-Port Switch GS108E
Der Mann verkauft einen gebrauchten Gigabit Switch mit 8 Ports.
CHF 30.–

 

 

 

apple-airport-extreme_01Apple Airport Extreme 802.11n (Modell A1408)
Gebrauchte Apple Airport Extreme Basestation mit 4 Gigabit-Ports und 1x USB2.0-Anschluss.
CHF 30.–
Verkauft

 

 

apple-airport-extreme-802-11-acApple Airport Extreme 802.11ac (neustes Modell)
Neue und unbenutzte Apple Airport Extreme Basestation mit 4 Gigabit-Ports und 1x USB2.0-Anschluss.
CHF 150.–
Verkauft

 

 

 

 

swisscom_aton-cl-300Swisscom Aton CL300 DECT-Schnurlostelefon
Gebrauchtes Schnurlostelefon mit Basisstation und Netzteil.
CHF 10.–
Verkauft

 

 

 

zyxel_powerline-set_pla5215_01a2x Zyxel Powerline Adapter Gigabit 2er-Set PLA5215 (600 Mbps)
Gebrauchtes Powerline-Adapter-Set bestehend aus 2x Adapter mit je einer Pass-Through-Steckdose und einem Gigabit-Ethernet-Port. Beide Adapter sind auch für HD-Video-Streaming oder VoIP-Telefonie geeignet, bietet Quality-of-Service-Features (QoS).
Weitere Infos: http://zyxel.ch/de/products/zyxel-pla5215-starter-kit/
je CHF 50.–/Adapter-Set

 

zyxel_powerline_pla4225_01aZyxel Powerline Adapter 4-Port Gigabit Switch PLA4225 (500 Mbps)
Neuer und unbenutzer Powerline-Adapter mit 4-Port Gigabit Switch. Der Adapter ist auch für HD-Video-Streaming oder VoIP-Telefonie geeignet, bietet Quality-of-Service-Features (QoS).
Weitere Infos: http://zyxel.ch/de/products/zyxel-pla4225/
CHF 40.–

 

ikea_ps2014_beistelltisch_01IKEA PS 2014 Beistelltisch mit Beleuchtung
Beistelltisch mit integrierter Lampe und verstellbaren Elastikbändern zum Befestigen von Dingen (sehr nützlich für Ladekabel, könnt ihr mir glauben. Der auf dem Bild vordere Teil geht auch gut als Zeitschriftenhalter.
Länge 68 cm, Breite 38 cm und Höhe 113 cm.
CHF 50.–

 

 

 

regal_metall_weissMetallregal, weiss
Weisses Regal aus Metall
Breite 40 cm, Tiefe 29 cm, Höhe 78 cm
CHF 15.–
Verkauft

 

 

 

 

billy-bucherregal__0252362_PE391155_S4

 

2x IKEA Billy, Birkenfurnier, Höhe 202 cm
Gebrauchtes Billy-Regal mit den Abmessungen: Höhe 202 cm, Breite 80 cm und Tiefe 28 cm.
je CHF 35.–/Regal, haben 2 davon
Verkauft

 

 

 

 

billy-bucherregal-wei-__0252332_PE391164_S4IKEA Billy, weiss, Höhe, 106 cm
Gebrauchtes Billy-Regal mit den Abmessungen: Höhe 106 cm, Breite 80 cm und Tiefe 28 cm.
CHF 20.–

 

 

 

 

holztischKleiner Tisch mit Schublade
Holztisch (Massivholz) mit Schublade. Der kommt aus einer Oberländer Brocki und hat wohl schon viel gesehen – um den reut’s mich etwas, aber wir haben einfach keinen schlauen Standplatz mehr für ihn.
Höhe 75 cm, Breite 70 cm, Tiefe 49 cm.
CHF 30.–
Verkauft

 

 

 

ikea_waeschekorbIKEA Wäschekorb
Gebrauchter Wäschekorb aus Weidengeflecht mit abnehmbarem Deckel.
Höhe 70 cm, Breite 60 cm, Tiefe 45 cm
CHF 10.–

 

 

 

 

AX-48PRO_3_LG

 

Ultimate Apex Synthie-Ständer (schwarz)
Inkl. 2x Trägerpaar für 2 Synthesizer (Kapazität pro Trägerpaar: 50 kg)
CHF 60.–
Verkauft

 

 

 

 

AX-48PRO SILVER_50_LGUltimate Apex Synthie-Ständer (silber) inkl. Transporttasche
Inkl. 2x Trägerpaar für 2 Synthesizer (Kapazität pro Trägerpaar: 50 kg). Verkauft wird der Synthie-Ständer mit einer Transporttasche.
CHF 100.–
Verkauft
(wird ohne Instrumente verkauft, höhö)